Aktuelles vom Kreisreiterverein Lüchow-Dannenberg e.V.
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Berichte 2010


EJZ vom 12.08.2010
Ein Traum geht für Schulz in Erfüllung
Deutsche Jugendmeisterschaften im Reiten in Aachen

ce Bergen.
Bei Deutschen Meisterschaften im Reiten starten
zu dürfen - genau diese seltene Ehre wird Thilo Schulz vom
Reit- und Fahrverein (RFV) Clenze zuteil. Der 17-jährige
Bergener ist auf Grund seiner beständig starken Leistungen
in dieser grünen Saison vom Pferdesportverband Hannover für
die von heute bis Sonntag in Aachen stattfindenden
nationalen Jugend-Titelkämpfe nominiert worden.

 Der Bergener gehört zum neunköpfigen
Junioren-Springreiter-Aufgebot der Niedersachsen. Insgesamt
werden auf dem weltbekannten Gelände des CHIO in Aachen 450
Ponyreiter, Junioren und Junge Reiter im Springen und in der
Dressur sowie Voltigierer in Einzel- und in
Gruppenwettbewerben starten.
»Er hat schon seit letztem Jahr davon geträumt, bei den
Deutschen Meisterschaften dabei zu sein», freut sich Vater
und Trainer Thomas Schulz über die steil nach oben zeigenden
Leistungs- und Erfolgskurven seines Sohnes. Das größte
hiesige Reittalent gehört nun zu den handverlesenen
Lüchow-Dannenbergern, die überhaupt den Sprung zu Deutschen
Meisterschaften geschafft haben.
Begleitet von seinen Eltern sowie von Freundin Milena
Steffens ist Thilo Schulz im Feld der 65 Juniorinnen und
Junioren   heute ab 13 Uhr das erste Mal im Einsatz. Mit
Action Z, einem neunjährigen Wallach, steht für den Bergener
zunächst ein M**-Zeitspringen als erste von zwei
Wertungsprüfungen an. Am Sonnabend fällt dann ab 10 Uhr beim
S*-Springen die Entscheidung, wer sich für das Finale am
Sonntag ab 10.45 Uhr, einem weiteren S*-Springen mit dann
zwei Umläufen, qualifiziert. Laut Ausschreibung dürfen 50
Prozent dann im entscheidenden Wettbewerb um den Titel
mitspringen. »Das Finale ist unser Ziel», kündigte Thomas
Schulz an. Thilo Schulz, der auch schon viele Erfolge im
Dressurviereck gesammelt hat, hat von Anfang an in dieser
grünen Saison in S-Springprüfungen auf sich aufmerksam
gemacht. Und das nicht nur mit Action Z, sondern auch mit
Lantano, einem weiteren Pferd aus dem Stall der Familie
Schulz. Beflügelt von seinem unerwarteteten Erfolg im
vergangenen Jahr beim VGH-Cup in Verden, verbuchte Thilo
Schulz mehrere Platzierungen in den schweren Springen. Mit
Action Z, den er erst sei Ostern reitet, verpasste er vor
Kurzem bei den Landesmeisterschaften der Junioren als
Vierter nur knapp eine Medaille. Die Tür zur Deutschen
Meisterschaft habe er wohl durch seine Auftritte bei einem
internationalen Jugendturnier in Neubeeren bei Berlin
geöffnet, sagt Thomas Schulz. Denn dort trumpfte sein  Sohn
in S-Springen mit vorderen Platzierungen auf. Unter anderem
sicherte sich Thilo Schulz bei seiner ersten Teilnahme in
einem S**-Springen den Sieg.

EJZ vom 12.08.2010
Vorreiers Triumph
Drei hiesige Reiterinnen gehören zu den Siegern beim
Bundesnachwuchs-Championat

bm Gartow.
Für die beiden Teams des Pferdesportverbandes
Hannover mit drei Lüchow-Dannenbergerinnen schien die Sonne
auf dem Bundesnachwuchs-Championat der Vielseitigkeitsreiter
am Wochenende in Warendorf besonders hell. Landestrainer
Claus Ehrhorn feierte sowohl mit der Pferdemannschaft als
auch mit dem Ponyteam einen Doppelerfolg, denn beide
Mannschaften holten sich die Siegerschärpen und vertraten
damit den Verband würdig.

 Und: Für Johanna Vorreier vom RFV Gartow aus Aulosen war
dieses Championat der Höhepunkt ihrer bisherigen
reiterlichen Karriere, denn neben dem Sieg mit der
Mannschaft stand die 16-Jährige auch in der Einzelwertung
bei den Pferden ganz oben auf dem Siegertreppchen. Mit Hanna
Wernke vom RFV Trebel und Leonie Beckmann vom RFV Lemgow
gehörten zwei weitere Lüchow-Dannenbergerinnen  zur
siegreichen Ponymannschaft des Pferdesportverbandes
Hannover. Sechs Teilprüfungen waren insgesamt zu
absolvieren: Neben der Dressur, dem Stilspringen und dem
Stilgeländeritt, die auf einem anspruchsvollen Niveau der
Klasse A ausgeschrieben sind, gab es einen Theorietest,
einen Sporttest sowie das Vormustern des Pferdes an der
Hand. Bereits nach dem Theorietest als erster Teilprüfung
lagen die beiden Teams des Verbandes Hannover jeweils mit
der Note 9,5 vorne. Auch den Sporttest, der aus einem
2000-m-Geländelauf nur für die Reiter und Reiterinnen
bestand, meis-terten die hiesigen Teilnehmer problemlos.
Johanna Vorreier zeigte mit ihrem elfjährigen und
mittlerweile bewährtem Holsteiner Merlin in allen
Teilprüfungen des Championates souveräne und fast perfekte
Leistungen, die auch mit den entsprechenden Noten belohnt
wurden. Die Stilspringprüfung der Klasse A** gewann das Duo
mit einer Note von 9,2. Im Gelände belegte die Amazone Rang
zwei mit einer 9,4. Und in der Dressur bewerteten die
Richter das Paar mit einer 7,0. »Johanna wollte eigentlich
nur besser sein als im Vorjahr, aber der Sieg ist der
absolute Wahnsinn», freute sich auch Mutter Birte Vorreier
mit ihrer Tochter, die großen Anteil am Sieg der Mannschaft
hatte.
Auch für die Ponyreiter lief alles nach Plan. Die Mannschaft
mit Hanna Wernke und Chico vom RFV Trebel, Leonie Beckmann
mit Admiral Akim vom RFV Lemgow, Verena Baumgärtner
(Garstedt) auf Mac Mathieu und Frederic Meyer (Bremervörde)
auf Olli siegten knapp vor dem Team aus Baden-Württemberg.
Hanna Wernke und Leonie Beckmann belegten in der
Stilspringprügung Klasse A** jeweils Platz elf mit einer
Wertnote von 7,6. Wernke und Chico erritten sich in der
Dressurprüfung Klasse A zudem einen weiteren elften Platz
mit einer 7,9. Mit diesen Noten landete Wernke in der
Endabrechnung auf Rang sechs. Leonie Beckmann hatte mit
ihrer Nervosität bei diesem Großereignis zu kämpfen, hatte
zudem etwas Pech in der schweren Geländeprüfung und konnte
diese Teilprüfung nicht beenden. Sie war damit das
Streichergebnis ihrer Mannschaft, freute sich aber trotzdem
als jüngstes Teammitglied auch über den Sieg ihrer Auswahl.
Theresa Beckmann vom RFV Lemgow war zudem mit Pony Donald
als Einzelreiterin am Start und zeigte eine gute Vorstellung
im Springen und wurde mit der Note 7,9 Fünfte. Nach den
weiteren Teilprüfungen landete das Paar in der Endabrechnung
auf Platz 23.
Bild: Strahlende Sieger des Bundesnachwuchschampionates der
Vielseitigkeitsreiter: Johanna Vorreier (links) gewann in
der Einzelwertung bei den Pferden. Hanna Wernke und Leonie
Beckmann gehörten zur siegreichen Ponymannschaft des
Pferdesportverbandes Hannover. Aufn.: A. Beckmann


EJZ vom 29.07.2010
Freud» und Leid bei Licht und Schatten
Turnier des RFV Wendland unter den Fehleichen in Wustrow

dam Wustrow.
Es ist das erste Wochenende im August. Und das
bedeutet in Wustrow: Die Stadt steht ganz im Zeichen des
Pferdesports.

 Am kommenden Wochenende findet am Sonnabend und am Sonntag
unter den Eichen im Fehl wieder das traditionelle Turnier
des Reit- und Fahrvereins (RFV) Wendland statt.
Mit annähernd 1000 Nennungen erwarten Vorsitzender Ewald
Richert, die Richter und die zahlreichen Helferinnen und
Helfer wieder viele spannende Prüfungen im Dressurviereck
sowie auf dem Springplatz, der mit seinen besonderen Licht-
und Schattenverhältnissen nicht  selten für Freud» und Leid
und überraschende Ergebnisse sorgt. Rund 300 Reiterinnen und
Reiter haben gemeldet, darunter allein knapp 90 aus
Lüchow-Dannenberg. Der gastgebende RFV schickt allein gut
ein Dutzend Starter in die Umläufe und hofft auf einige
Erfolgserlebnisse.   Los geht es am Sonnabend um 7.30 Uhr
mit der Stilspringprüfung Klasse A* sowie der Dressurprüfung
der Klasse E.  Weitere Programmpunkte an diesem Tag sind
unter anderem der Dressurreiterwettbewerb ab 10 Uhr, die
L-Dressur auf Trense mit etwa 40 Startern ab 14.15 Uhr sowie
parallel dazu auf dem  Springplatz die Amazonenspringprüfung
der Klasse A**, bei der in zwei Abteilungen jeweils bis zu
40 Starter erwartet werden. Den Abschluss auf dem Hauptplatz
bildet ab 17 Uhr ein L-Springen, zu dem 47 Reiter genannt
haben.
Am Sonntag geht es ab 8 Uhr mit der Reitpferdeprüfung und
einer E-Dressur weiter. Ab 11.30 Uhr können auch die
Kleinsten beim Führzügelwettbewerb zeigen, dass sie bereits
fest im Sattel sitzen. Die L-Dressur auf Kandare, und damit
die schwierigste Dressur des Wochenendes, beginnt um 12 Uhr.
Weitere Höhepunkte am zweiten Turniertag sind die
Mannschaftsdressuren, die in den Klassen E und A (ab 15.45
Uhr) ausgetragen werden.
Bei Zuschauern und Teilnehmern gleichermaßen beliebt: Die
Paarklasse in Kostüm, die um 12.30 Uhr auf dem Programmplan
steht. Zum ersten Mal - ebenfalls für Zuschauer und auch
Nichtreiter ansprechend - wird ab 15.45 Uhr ein »Jump &
Run»-Wettbewerb ausgetragen. Dabei müssen ein Reiter und ein
Läufer nacheinander einen kleinen Hindernisparcours auf Zeit
absolvieren. Eventuelle Strafpunkte werden in Zeit
umgerechnet. Gegen 16.45 Uhr wird das L-Springen mit Stechen
beginnen, das wie immer den meist  spannenden Abschluss der
Turniertage in Wustrow bildet.
Bild: Kostümiert absolvieren immer zwei Teilnehmer beim
Reitturnier des RFV Wendland im Wustrower Fehl den
Paarklassen-Wettbewerb. Der ungewöhnliche Reitwettkampf, der
am Sonntag um 12.30 beginnen soll, kommt bei den Zuschauern
und Teilnehmern oft gut an. Insgesamt stehen beim Turnier in
 Wustrow am Sonnabend und am Sonntag 24 Prüfungen mit zum
Teil mehreren Abteilungen auf dem Turnierplan, für die sich
etwa 300 Aktive angemeldet haben.  Aufn.: D. Muchow

Reiterturnier 2010

Winterhoff Sieger ohne Stechen
Kreisturnier in Lüchow:
Trabuhner gewinnt M-Springen - Anna-Lena Schulze einmal Erste, einmal Zweite  dam Lüchow.

»Das haben wir geschafft.» Erschöpft, aber zufrieden blickte Walter Schulze, Vorsitzender des Kreisreiterverbandes (KRV) Lüchow-Dannenberg, gestern Abend bei hochsommerlicher Schwüle auf die dreitägige Pferdeleistungsschau mit Kreismeisterschaften zu-rück, »es war für alle Beteiligten anstrengend, aber es hat wieder einmal geklappt.  »
Dies bescheinigte auch Richter Heinz-Peter Schwingen als Beauftragter der Landeskommission dem Veranstalter: »Die Teamarbeit hier in Lüchow ist erfreulich, die Prüfungen sind auf allen Plätzen reibungslos verlaufen.»
Auch das Parcoursteam hob Schwingen hervor: »Trotz der Hitze sorgten die Herren immer für einen zügigen Ablauf.»
Leider hatte es am Sonnabend einen Unfall im Springen gegeben. Eine junge Reiterin war mitsamt Pferd im Parcours gestürzt und musste in eine Unfallklinik gebracht werden. In diesem Zusammenhang war der LK-Beauftragte positiv davon angetan, dass immer mehr Reiter Sicherheitswesten tragen. Und: »Die Sanitäter haben sehr gute Arbeit geleistet. Das war wirklich vorbildlich.» 
Aus sportlicher Sicht sah der Richter aus dem Landkreis Harburg viele »beachtliche Leistungen». Die Wertnote von 8,7 für den RFV Dannenberg in der Mannschaftsdressur, und damit der vierte Kreismeisterschaftstitel in Folge, sei beachtlich. Heinz-Peter Schwingens Fazit zum Lüchower Turnier: »Das ist schon wahrer Sport.»
Und wie das immer so ist, liegen Freude und Frust dicht beieinander. Keiner der hiesigen Starter konnte sich in der ausschließlich Männern vorbehaltenen ersten Abteilung des M-Springens am Sonnabend platzieren. Besser lief es bei den Frauen. Denn die aus Gollau stammende und für den RV Vechta startende Anna-Lena Schulze sicherte sich in der zweite Abteilung auf Lemon knapp mit drei Hundertstelsekunden Vorsprung den Sieg. Einer der Gratulanten war ihr Vater Walter als Vorsitzender des KRV, der diese Ehrung gerne vornahm. Anna-Lena Schulze hatte sich zuvor bereits  in einem L-Springen mit Stechen als Zweite platziert und durfte daher mit diesem heißen Tag zufrieden sein.
Beim gestrigen M-Springen mit Stechen lag die Amazone mit ihrem Braunen in der ersten Abteilung wieder auf Erfolgskurs - bis zum letzten Sprung. Es klapperte, die Stange fiel. »Ich konnte kurz vorm Absprung nichts mehr machen», erklärte Anna-Lena Schulze anschließend. Dennoch konnte sie sich mit vier Fehlerpunkten über den zweiten Platz freuen.
Gewonnen wurde das Springen von Philipp Winterhoff mit Tempe»Lier van»t Voorhof. Ein Sieger ohne Stechen - denn nur der Trabuhner war in dieser Konkurrenz fehlerfrei geblieben.
Das Lüchower-Dannenberger Pech am letzten Sprung setzte sich dann in der zweiten Abteilung fort: Sowohl Thomas Schulz (RFV Clenze) mit Quirrina als auch Sohn Thilo mit Action Z patzten am letzten Sprung. Mit Lantano musste der Junior zwei Fehler hinnehmen, ebenso Stefan Schütte (RFV Dannenberg) mit Esmeralda. So kam es, dass kein hiesiger Reiter im Stechen, dass Oskar Murawski (RV Schneverdingen) mit Peter Pan gewann, vorne mitmischen konnte.

Goldregen bei Vorreiers
Vier Einzelmedaillen für Schwestern aus Aulosen 

dam Lüchow.
Bronze-, Silber- und Goldmedaillen wurden gestern Abend zum Abschluss des  Kreisturniers an die Teilnehmer der verschiedenen Disziplinen und Altersklassen verteilt.
Bei den Reitern der Leistungsklasse (LK) 0 mit Ponys gewann Alina Sasse (RFV Clenze.  ) Silber ging an Rhea Marie Matthies (RFV Clenze) vor Lina-Sophie Lüth (RFV Dannenberg). In der Abteilung mit Pferden ging Gold an Lea-Marie Tapper (RFV Dannenberg) vor Leanna Krantz (RFV Clenze) und Merle Meyer (PSV Hitzacker). Bei der LK 6 mit Ponys freute sich Alina Steffens (RFV Clenze) über Gold. Silber erhielt Gina Schulze (RFV Trebel) und Bronze Friederike Fischer (RFV Dannenberg). Bei den Pferden holte sich Lara-Kristin Lüth (RFV Dannenberg) Bronze und Anke Stürznickel (RFV Wendland) Silber. Es gewann Lisa Sophie Vorreier (RFV Gartow), die gleichzeitig auch Kreismeisterin bei den Dressur-Junioren vor Schwester Johanna und Gina Schulze wurde. Kreismeister der Jungen Reiter in der Dressur ist Phillip Kühle (RFV Lemgow). Silber ging an Alina Küper (RFV Clenze), Bronze an Marie von Perponcher (RFV Dannenberg). Bei den Senioren hatte auch ein Herr die Nase vorn: Michael Schultz (RFV Gartow). Über Silber freute sich Monika Heiseke (RFV Dannenberg). Heike Meywerk-Hannemann (RFV Lucie) wurde Dritte. Johanna Vorreier trumpfte auch im Springen auf. Dort holte sie sich bei den Junioren Gold. Milena Steffens (RFV Lucie) wurde mit Silber ausgezeichnet. Bronze ging an Leonie Beckmann (RFV Lemgow). Florentine de Beyer (RFV Dannenberg) entschied die Konkurrenz der Jungen Reiter im Parcours für sich. Über Silber freute sich Heike Suhrke (PSV Hitzacker). Bei den Senioren war es schon ein gewohntes Bild: Der Dannenberger Stefan Schütte wurde zum vierten Mal Kreismeister vor Philipp Winterhoff (RFV Lemgow).

Hiesiger Nachwuchs erfolgreich
Dreitägige Pferdeleistungsschau in Lüchow:
RFV Lemgow gewinnt Mannschaftsspringen 

bm Lüchow.
Bei den zahlreichen Prüfungen für die Nachwuchsreiter bei der Pferdeleistungsschau des Kreisreiterverbandes in Lüchow haben sich viele hiesige Teilnehmer weit vorne platziert. Besonders ausgezeichnet für ihre vielen Platzierungen wurde Gina Schulze vom RFV Trebel, die zur erfolgreichsten Juniorin des Turniers avancierte.  
Die Amazone belegte mit Pony Do-it zwei zweite Plätze im Ponydressurwettbewerb Klasse E und im Ponystilspringwettbewerb Klasse E. Zudem wurde das Duo Zweiter im kombinierten Wettbewerb hinter Alina Steffens vom RFV Clenze auf Na Capitol. Mit ihrem Pferd Amaretto Vespucci belegte Gina Schulze ebenfalls einen zweiten Platz in der Dressurprüfung Klasse A und einen weiteren vierten Platz in der zweiten A-Dressur. Auch die Schwestern Alina und Milena Steffens vom RFV Clenze freuten sich über viele Platzierungen. Alina gewann die Ponystilspringprüfung und belegte einen dritten Platz in der Ponydressurprüfung Klasse E. Milena erritt sich auf Rubin einen achten Rang in der Springprüfung Klasse A*, einen fünften Rang in der Dressurprüfung Klasse A sowie einen weiteren zweiten Platz in der Stilspringprüfung Klasse A* hinter Siegerin Leonie Beckmann auf Admiral Akim.
Den Ponywimpel holte sich in diesem Jahr das Team vom RFV Lucie mit Wiebke Kaiser, Jennifer Steckhan, Pauline Schlungbaum und Julie Laubach. Die beste Mannschaftsdressurprüfung Klasse E für Ponies zeigte die Mannschaft von der Sportfarm Lüneburger Heide mit Sofie Guhl, Patricia-Caroline Beinsen, Dagny Stehr und Lara von Knobelsdorf.
An der Mannschaftsspringprüfung Klasse A ritten in diesem Jahr insgesamt sieben Teams um den Sieg. Mit einem Vorsprung von rund acht Sekunden siegte die Mannschaft vom RFV Lemgow souverän mit Theresa und Leonie Beckmann, Lisa-Marie Mailand und Mareike Riebau und wurde damit Kreismeister 2010. »Dass wir so schnell sind, hätten wir nicht gedacht», freute sich das Siegerteam.
Auf Platz zwei landete der PSV Hitzacker mit Alice Brilmayer, Sabrina Haak, Vanessa Klein und Heike Suhrke. Über eine größere Konkurrenz in der Dressurmeisterschaft der Senioren freuten sich die Teilnehmer in diesem Jahr. »Die Tendenz ist vielleicht doch steigend», freute sich eine Reiterin.
In der Dressurprüfung Klasse L auf Trense platzierten sich Alina Küper vom RFV Clenze, die sich bei den Junioren Silber holte, sowie Monika Heiseke.
In der zweiten Abteilung ritten sich Phillip Kühle vom RFV Lemgow und Marie von Perponcher vom RFV Dannenberg auf die Plätze vier und fünf. Zwei sechste Plätze gab es für Susanne Schulz vom RFV Lemgow und für Ann-Kathrin Schuster vom RFV Lucie. In der L-Dressur auf Kandare gingen nur wenige hiesige Reiter an den Start.
»Schön wäre es, wenn die Dressur in unserem Landkreis wieder einen höheren Stellenwert bekommen würde», resümierten die Turnierleiter. Die Bedingungen für die Dressurreiter seien allerdings auch nicht leicht gewesen, wie die Teilnehmer einräumten, denn die Hitze und der tiefe Boden kosteten Ross und Reiter viel Kraft.

Ein ideales Trainingsturnier
Reitschüler aus Katar zu Gast in Lüchow 

bm Lüchow.
Für die asiatischen Reitsportler auf der Pferdeleistungsschau in Lüchow stellten die hohen Temperaturen - ganz anders als für die hiesigen Teilnehmer - kein Problem dar. Sie kennen die Hitze aus ihrer Heimat.   Springreiter und -trainer Joachim Heidenreich aus Eschede war zum zweiten Mal mit Gästen aus Katar nach Lüchow gekommen, die sich beim beschaulichen Turnier des Kreisreiterverbandes wohl fühlten.



Die Reiter waren in fast allen Springprüfungen von Klasse A bis M vertreten und sammelten zahlreiche Schleifen. Für zwei Monate absolvieren die Reiter im Alter von 12 bis 21 Jahren auf der Anlage von Heidenreichs Schwiegervater ein Trainingslager. Auf den zur Verfügung gestellten Pferden haben sich bereits erste Lernerfolge eingestellt.
»Wenn wir nach Hause kommen, gewinnen wir dort viel mehr Springprüfungen», berichtete einer der Reiter, dass sich der Aufenthalt in Deutschland für sie auf jeden Fall lohne.
Joachim Heidenreich hat zwei Jahre lange in Katar gelebt, war dort als Trainer fest angestellt. Durch diesen Kontakt kam das Trainingslager in Deutschland zustande. »Ich fahre auch jetzt noch jedes Jahr für sechs Monate rüber und gebe Unterricht», erzählt der Springtrainer.
Zurzeit hat Heidenreich neun Reiter zu Gast, die in den Klassen von A bis S starten. Mohammed Al-Attiyah fungiert als Manager der Reiter und sucht die Sportler aus, die mit nach Deutschland dürfen. »Eine gewisse Vorleistung muss erbracht werden, aber es gibt kein strenges Auswahlverfahren», berichtet Heidenreich. Al-Attiyah kümmert sich auch um die Finanzierung: »Ich arbeite mit unserer Armee zusammen, denn die unterstützt unseren Auslandsaufenthalt», informiert Al-Attiyah, der im heimischen Katar Rennpferde trainiert.
Beim Reitturnier in Lüchow hatten  die Sportler aus Katar keine Schwierigkeiten, sich zu akklimatisieren. In doppelter Hinsicht, denn: »Der Ablauf bei uns zu Hause ist sehr ähnlich», sagte einer der asiatischen Starter.
Für Heidenreich, der bereits im vergangenen Jahr mit Reitschülern in Lüchow dabei war, sei es ein ideales Trainingsturnier: »Hier ist der Druck nicht so groß, das ist für die Reiter sehr angenehm.» Bild: Die Reitgruppe aus Katar bot beim Turnier in Lüchow gute Leistungen. Aufn.: A. Beckmann

Thilo Schulz im Finale dabei
Reiten: Bergener belegt bei Landesmeisterschaft der
Junioren-Springreiter Platz vier, Oelkers bei Frauen Sechste

koo Bergen.
Da durfte er zurecht strahlen: Platz vier hat
Thilo Schulz vom RFV Clenze  bei der Landesmeisterschaft
(LM) der Junioren-Springreiter in Hannover erreicht - ein
Resultat, dass im Feld der 45 gewerteten Reiter aller Ehren
wert ist und ihn zufrieden stellte. Aber es »hätte auch
besser sein können», meinte der 17-Jährige aus Bergen, denn
beim abschließenden Springen patzte er auf  Action Z am
Wassergraben und erhielt vier Strafpunkte - ohne diesen
Fehler wäre er Zweiter geworden.

 An den neuen Landesmeister Lennert Hauschild vom RFRV
Scheeßel wäre er aber auch ohne den ab-schließenden Patzer
nicht herangekommen, konnte Schulz den Wassergraben-Fehler
rasch verschmerzen und abhaken. Hauschild wies nach den drei
 M-Wertungsspringen, von denen das letzte am Sonntag mit
zwei Umläufen ausgeschrieben war, 3,35 Fehlerpunkte auf,
Schulz auf Action Z 7,70. Und nach seinem LM-Debüt im
Vorjahr, als der Jugendliche bereits unter die Top 20 kam,
hat er damit eine weitere Stufe der Erfolgsleiter erklommen.
Ebenfalls erfolgreich war in Hannover Angela Oelkers vom RFV
Lemgow auf Leonardo, die im Feld der Springreiterinnen
Sechste wurde. Und im Mannschaftswettbewerb belegte der
Kreisreiterverband (KRV) Lü-chow-Dannenberg Platz zwölf im
Feld der 16 Teams.

Beim M-Zeitspringen am Freitag benötigten Schulz und  Action
Z in 65,25 Sek. genau 7,39 Sekunden mehr als Auf-taktsieger
Friso Bormann vom RFV Harsum für den Ritt über die zehn
Hindernisse. Das gab für Schulz 3,7 Strafpunkte, da zwei
Sekunden Rückstand mit je einem Punkt bewertet wurden. Und
das bedeutete erst einmal eine Platzierung im Mittelfeld.

Am Sonnabend war Schulz aber einer von nur 13 Startern, die
fehlerlos das M-Springen absolvierten. Da Schulz auf seinem
neunjährigen Hannoveraner-Wallach auch schnell unterwegs
war, erreichte er Rang vier. Und damit hatte er sich für den
abschließenden Turniertag qualifiziert, an dem nur noch die
bes-ten 20 Starter der Gesamtwertung reiten durften. Dabei
wurde es noch einmal spannend: Im  ersten Umlauf des
M-Springens blieb der Bergener auf Action Z erneut fehlerlos
und erreichte damit das Finale der besten zwölf Reiter. Vier
Punkte kamen bei Schulz im zweiten Umlauf zwar noch drauf,
doch seine positive Bilanz dieser Titelkämpfe trübte das
nicht mehr allzusehr.

Nicht so gut lief es für Schulz auf Lantano, mit dem er nach
den ersten zwei Tagen ausschied. Das Zeitspringen am Freitag
lief noch »ganz gut», das Sonnabend-Springen dagegen nicht,
so Schulz. Mit Platz sechs durfte auch Oelkers die LM als
gut bilanzieren. Bei der M-Zeitspringprüfung kassierte sie
8,11 Strafpunkte. Beim S-Springen am zweiten Tag preschte
sie mit einem fehlerfreien Ritt in das Finale der besten 20
Reiterinnen - fehlerfrei waren neben Oelkers nur drei
weitere der noch 24 Reiterinnen geblieben. Am Abschlusstag
blieb sie im ersten Umlauf des S-Springens erneut
fehlerfrei. Und dann patzte auch sie im zweiten Umlauf, als
nur noch die besten zwölf Reiterinnen in den Parcours
durften. 12,11 Strafpunkte bedeuteten am Ende Rang sechs.
Siegerin wurde Imke Harms vom TG Poppenhagen (4,00).

Platz zwölf erreichte die kurzfristig zusammengestellte
Equipe des KRV in der Prüfung für Mannschaften. Erstmals
hatte der Lüchow-Dannenberger KRV ein Team zu dieser LM
entsandt. »Alle sechs Reiterinnen waren gerne und sofort
dabei», freute sich Mannschaftsführerin Christa Westermann
über das Engagement, denn »Hannover liegt ja nicht um die
Ecke». Nach einer A-Dressur des gesamten Teams gingen
Constanze Neumann vom RFV Clenze und Marie von Perponcher
(RFV Dannenberg) für das Lüchow-Dannenberger Team noch
einmal in das Dressur-Viereck, Lisa Sophie und Johanna
Vorreier vom RFV Gartow nahmen am A-Geländeritt teil, und
Nanette Kaiser und Florentine de Beyer vom RFV Dannenberg
absolvierten das L-Springen. Johanna Vorreier und de Beyer
konnten sich in ihren Wettbewerben sogar platzieren.

»Das war eine beeindruckende Atmosphäre», schilderte Kaiser,
die ebenso wie ihre fünf Mitstreiterinnen diesen
anstrengenden, aber auch angenehmen Tag nicht so schnell
vergessen wird.  »Dabeisein ist alles», war für Kaiser und
die Mannschaft an diesem Tag das Motto. Für Westermann soll
der erste Auftritt des KRV nicht der letzte gewesen sein:
Sie will 2011 gerne wieder mit einem Team starten. Und dann
gibt es vielleicht auch eine bessere Platzierung: »Wir haben
Eindrücke gesammelt und Schlüsse gezogen. Nächtes Mal wissen
wir, worauf es ankommt.»
Bild: koo Bergen. Da durfte er zurecht strahlen: Platz vier
hat Thilo Schulz vom RFV Clenze  bei der Landesmeisterschaft
(LM) der Junioren-Springreiter in Hannover erreicht - ein
Resultat, dass im Feld der 45 gewerteten Reiter aller Ehren
wert ist und ihn zufrieden stellte. Aber es "hätte auch
besser sein können", meinte der 17-Jährige aus Bergen,
denn beim abschließenden Springen patzte er auf  Action Z am
Wassergraben und erhielt vier Strafpunkte - ohne diesen
Fehler wäre er Zweiter geworden. An den neuen Landesmeister
Lennert Hauschild vom RFRV Scheeßel wäre er aber auch ohne
den ab-schließenden Patzer nicht herangekommen, konnte
Schulz den Wassergraben-Fehler rasch verschmerzen und
abhaken. Hauschild wies nach den drei  M-Wertungsspringen,
von de-nen das letzte am Sonntag mit zwei Umläufen
ausgeschrieben war, 3,35 Fehlerpunkte auf, Schulz auf Action
Z 7,70. Und nach seinem LM-Debüt im Vorjahr, als der
Jugendliche bereits unter die Top 20 kam, hat er damit eine
weitere Stufe der Erfolgsleiter erklommen. Ebenfalls
erfolgreich war in Hannover Angela Oelkers vom RFV Lemgow
auf Leonardo, die im Feld der Springreiterinnen Sechste
wurde. Und im Mannschaftswettbewerb belegte der
Kreisreiterverband (KRV) Lü-chow-Dannenberg Platz zwölf im
Feld der 16 Teams.
Beim M-Zeitspringen am Freitag benötigten Schulz und  Action
Z in 65,25 Sek. genau 7,39 Sekunden mehr als Auf-taktsieger
Friso Bormann vom RFV Harsum für den Ritt über die zehn
Hindernisse. Das gab für Schulz 3,7 Strafpunkte, da zwei
Sekunden Rückstand mit je einem Punkt bewertet wurden. Und
das bedeutete erst einmal eine Platzierung im Mittelfeld.
Am Sonnabend war Schulz aber einer von nur 13 Startern, die
fehlerlos das M-Springen absolvierten. Da Schulz auf seinem
neunjährigen Hannoveraner-Wallach auch schnell unterwegs
war, erreichte er Rang vier. Und damit hatte er sich für den
abschließenden Turniertag qualifiziert, an dem nur noch die
bes-ten 20 Starter der Gesamtwertung reiten durften. Dabei
wurde es noch einmal spannend: Im  ersten Umlauf des
M-Springens blieb der Bergener auf Action Z erneut fehlerlos
und erreichte damit das Finale der besten zwölf Reiter. Vier
Punkte kamen bei Schulz im zweiten Umlauf zwar noch drauf,
doch seine positive Bilanz dieser Titelkämpfe trübte das
nicht mehr allzusehr.
Nicht so gut lief es für Schulz auf Lantano, mit dem er nach
den ersten zwei Tagen ausschied. Das Zeitspringen am Freitag
lief noch "ganz gut", das Sonnabend-Springen
dagegen nicht, so Schulz. Mit Platz sechs durfte auch
Oelkers die LM als gut bilanzieren. Bei der
M-Zeitspringprüfung kassierte sie 8,11 Strafpunkte. Beim
S-Springen am zweiten Tag preschte sie mit einem
fehlerfreien Ritt in das Finale der besten 20 Reiterinnen -
fehlerfrei waren neben Oelkers nur drei weitere der noch 24
Reiterinnen geblieben. Am Abschlusstag blieb sie im ersten
Umlauf des S-Springens erneut fehlerfrei. Und dann patzte
auch sie im zweiten Umlauf, als nur noch die besten zwölf
Reiterinnen in den Parcours durften. 12,11 Strafpunkte
bedeuteten am Ende Rang sechs. Siegerin wurde Imke Harms vom
TG Poppenhagen (4,00).
Platz zwölf erreichte die kurzfristig zusammengestellte
Equipe des KRV in der Prüfung für Mannschaften. Erstmals
hatte der Lüchow-Dannenberger KRV ein Team zu dieser LM
entsandt. "Alle sechs Reiterinnen waren gerne und
sofort dabei", freute sich Mannschaftsführerin Christa
Westermann über das Engagement, denn "Hannover liegt ja
nicht um die Ecke" Nach einer A-Dressur des gesamten
Teams gingen Constanze Neumann vom RFV Clenze und Marie von
Perponcher (RFV Dannenberg) für das Lüchow-Dannenberger Team
noch einmal in das Dressur-Viereck, Lisa Sophie und Johanna
Vorreier vom RFV Gartow nahmen am A-Geländeritt teil, und
Nanette Kaiser und Florentine de Beyer vom RFV Dannenberg
absolvierten das L-Springen. Johanna Vorreier und de Beyer
konnten sich in ihren Wettbewerben sogar platzieren.
"Das war eine beeindruckende Atmosphäre",
schilderte Kaiser, die ebenso wie ihre fünf Mitstreiterinnen
diesen anstrengenden, aber auch angenehmen Tag nicht so
schnell vergessen wird.  „Dabeisein ist alles“,
war für Kaiser und die Mannschaft an diesem Tag das Motto.
Für Westermann soll der erste Auftritt des KRV nicht der
letzte gewesen sein: Sie will 2011 gerne wieder mit einem
Team starten. Und dann  gibt es vielleicht auch eine bessere
Platzierung: „Wir haben Eindrücke gesammelt und
Schlüsse gezogen. Nächtes Mal wissen wir, worauf es
ankommt.“


Platz eins und »Best Condition»
Distanzreiterin Taubensee mit Araber Maruk erfolgreich

sr Jameln. Die Herausforderung, über etliche Stunden im
Sattel oder hinter dem Sulky zu sitzen, sind alle
Reitsportler bei der Kieselstein-Distanz in der Nähe von
Redefin umsichtig angegangen. Bei tropischen
Wetterverhältnissen brachen mehrere Distanzfahrer und
Distanzreiter die Wettbewerbe am Wochenende vorsichtshalber
ab.

Bei fast 40 Grad auf sandigen Wegen in
Mecklenburg-Vorpommern trotzte Katharina Taubensee aus
Jameln mit Maruk der Tortur. Sie absolvierte an zwei Tagen
jeweils 61 Kilometer, sicherte sich in ihrer Konkurrenz den
Sieg und und durfte sich auch über den Preis »Best
Condition» für ihren Araber freuen - eine Auszeichnung für
das fitteste Pferd nach dem Wettbewerb. »Maruk hatte tolle
Pulswerte und kam mit der Hitze super zurecht», berichtete
Taubensee. Die selbe Strecke mit dem Sulky gefahren ist
Frank Nahrendorf aus Warpke mit seinem Traber Streetfighter.
Als einziger Starter hat er das Rennen gewonnen. Alle
anderen Fahrer auf den kürzeren Strecken sind ausgeschieden
oder haben vorzeitig beendet. Hannes Dörr aus Gülden trat
mit seinem Reitpony Natal nur am ersten Tag der
2x91-km-Distanz an und erreichte trotzdem den zweiten Platz.
Bild: Jeweils den ersten Platz bei der Kieselstein-Distanz
belegten Distanzreiterin Katharina Taubensee aus Jameln mit
ihrem Araber Maruk sowie Distanzfahrer Frank Nahrendorf aus
Warpke, der seinen Traber Streetfighter vorgespannt hatte.
Aufn.: privat